Nationalrat

 
Beat Flach

Beat Flach

Vizepräsident glp Kt. AG
Nationalrat Kanton Aargau

Persönlich

Geboren am 21. Januar 1965 in Bern
Wohnort: Auenstein
Beruf/Ausbildung: Baujurist, MLaw, Bauzeichner, gelernter Handwerker, Raumplaner

 

Politische Ämter

seit 2011 Nationalrat

2009-2011 Grossrat

 

Parteiämter

Co-Präsident glp Bezirk Brugg

Email

Standpunkte

Das ist mir an der Politik wichtig

Wir haben es in der Hand, unser Land in eine gute Zukunft zu führen. Keine andere Nation auf der Welt hat eine so reichhaltige und bewährte Demokratiekultur entwickelt wie die Schweiz. Diese, unsere Art der Mitwirkungsdemokratie gilt es zu Bewahren. Wir beweisen tagtäglich, dass es möglich ist, dass nicht nur unterschiedliche Religionen und Kulturen, sondern auch verschiedene Sprachregionen neben- und miteinander leben und blühen können. Trotz – oder vielleicht gerade wegen – unserer Verschiedenartigkeit prosperiert und gedeiht unser Land. Es besteht jedoch die Tendenz, in der politischen Auseinandersetzung zunehmend zu polarisieren, statt sachlich zu argumentieren. Ich bin der festen Überzeugung, dass wir nur dann kluge und zukunftsfähige Lösungen für die anstehenden Probleme finden werden, wenn wir uns mit sachlich fundierten Argumenten gegen blosse Polemik durchzusetzen vermögen.

Das fasziniert mich an den Grünliberalen

Die Grünliberalen stehen für eine nachhaltige und liberale Politik ein, die diese Beizeichnung auch tatsächlich verdient. Umweltschutz, wirtschaftliche, kulturelle und soziale Entwicklung schliessen sich gegenseitig nicht aus, sondern schaffen Synergien, die im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung nutzbar sind. Die Grünliberalen widersetzen sich der populistischen Unkultur in der Politik und setzten positive Zeichen durch eine sachliche Diskussion. Daran möchte ich mitwirken.

Dafür engagiere ich mich im Leben

Für Ehrlichkeit und Toleranz im persönlichen Umgang, für Fairness und Anstand in jeder Auseinandersetzung; und dafür, dass jedes staatliche Planen und Handeln an den Auswirkungen zu messen ist, welche es auf diejenigen hat, die nach uns davon betroffen sein werden.

Dafür brauche ich am meisten Zeit

Zeit ist relativ. Ich erlebe sie am meisten dadurch, dass sie schneller vergeht, als mir lieb ist. Am meisten Zeit vergeht, während meiner Tätigkeit als Rechtsberater in der Bau- und Planungsbranche. Besonders spannend vergeht die Zeit, während meinem Nachdiplomstudium in Raumplanung an der ETH. Höchst anregend vergeht die Zeit bei politischen Diskussionen. Und am schnellsten vergeht Zeit wenn ich mit meiner Familie zusammen bin.

Das bedeutet für mich «daheim»

Daheim bin ich, wo meine Lieben mit mir zusammen sind. Daheim bin ich aber auch da, wo ich aufgewachsen bin, an der Aare, am Fusse des Jura im Aargau, in der Schweiz.

Das ist mein Lieblings-Zitat

«Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun.»
(Jean Baptiste Molière, 1622–1673)

Das möchte ich noch sagen

Dass wir mit den endlichen Ressourcen auf diesem Planeten verantwortungsvoll umgehen müssen, wird uns täglich bewusster. Aber, dass auch unsere Lebenszeit eine endliche Ressource ist, vergessen wir im täglichen Arbeitsstress allzu gerne. Dabei sollten wir auch diese Ressource verantwortungsvoll nutzen und Gutes bewirken, mit der Zeit die uns gegeben ist.

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